Wer nur tut, was er schon immer getan hat,
wird nur die Resultate erzielen,
die er schon immer erzielt hat.

Wir behandeln anders als Sie es gewohnt sind,
und wir erzielen Resultate,
die Sie nicht erwartet haben.

Migräne

 

Migräne: Migräne erachten wir als eine Steigerung des Kopfschmerzes. Migräne behandeln wir genauso wie Kopfschmerzen. Migräne benötigt eine etwas intensivere Therapie als Kopfschmerzen, da die muskulären Fehlfunktionen weiter fortgeschritten sind.
Migräne schützt vor Verletzungen im Bereich der Halswirbelsäule. Wenn Sie einen Migräne - Patienten während eines Anfalls beobachten, so stellen Sie in vielen Fällen folgendes Verhalten fest: Er hält seinen Kopf möglichst ruhig, da durch jede Bewegung Schmerzen einschiessen. Die Spannungen sind so massiv, dass die Gefahr besteht dass bei einer Bewegung die Bandscheiben aufplatzen. Dies versucht der Körper durch die Bewegungslosigkeit zu verhindern. Weiter können durch das Einklemmen von Gefäßen im Bereich der Halswirbelsäule Blutdruckschwankungen entstehen, die ein weiterer Verstärker der Migräne darstellen. In einigen Fällen nimmt die Migräne ihren Anfang in Augenschmerzen. Dies ist ein deutlicher Hinweis, dass die Augenmuskulatur verspannt ist. Die Spannung der Augenmuskulatur kann durch die Schmerztherapie ebenfalls in den normalen Bereich abgesenkt werden. Die Migräne ist durch die Anwendung der afferenten Sensorenstimulation schon in der ersten Schmerztherapie spürbar zu reduzieren. 
Häufig werden Ursache und Wirkung verwechselt. Man deutet die Muskelspannungen als Resultat der Migräne - Schmerzen, dabei ist der Migräne - Schmerz eine Folge der muskulären Verspannungen. Durch die Schmerztherapie lassen die zeitlichen Abfolgen und die Heftigkeit der Migräne - Anfälle nach. Die Migräne - Schmerzen klingen mit den weiteren Schmerztherapie Behandlungen immer weiter ab. Die Schmerztherapie bei Migräne ist etwas aufwändiger als zum Beispiel bei Kopfschmerzen.  

 

Behandlungsreport:

Vorgeschichte:
Patientin Jahrgang 1960 seid dem 17. Labensjahr Migräne. Im Schnitt 5-6 Attacken pro Monat. Medikamente helfen nur geringfügig. Sämtliche Therapien waren bisher erfolglos. Eine einmalig kurzfristige Erleichterung brachte Akupunktur. Auch die Hoffnung dass die Migräne mit den Wechseljahren nachlässt erfüllte sich nicht.

Unsere Behandlung:
Anamnese und Analyse des Migräneverlaufs. Entsprechend der Analyse wurden die relevanten afferenten Sensoren stimuliert. Zuzsätzlich als selbständige Aufgabe 2x täglich die Freidehnungen der Nacken- und Schultergürtel-Muskulatur. Nach der 2. Therapiesitzung verringerte sich die Kadenz der Migräne Attacken. Nach 7 Behandlungen ist die Patientin vollständig und nachhaltig von der Migräne befreit.