Wer nur tut, was er schon immer getan hat,
wird nur die Resultate erzielen,
die er schon immer erzielt hat.

Wir behandeln anders als Sie es gewohnt sind,
und wir erzielen Resultate,
die Sie nicht erwartet haben.

Fibromyalgie

Fibromyalgie, leitet sich ab aus:

Fibro vom Lateinischen fibra = Faser

Myo vom griechischen myos = Muskel

Algie vom griechischen algos = Schmerz

Fasermuskelschmerz

Auch wenn es unbequem ist: Fibromyalgie ist eine Ausschlussdiagnose und heisst übersetzt "Schmerzen in Fasern und im Muskel". Es ist somit ein Name für verschiedene Schmerzzustände, die der Patient zur gleichen Zeit, oder abwechselnd hat und deren Ursprung man nicht plausibel erklären kann. Da aus schulmedizinischer Sicht keine klaren Ursachen für die Fibromyalgie gefunden werden, schiessen die Theorien und Vermutungen iwie Pilze aus dem Boden. Selten wird eine Beschwerde wie die Fibromyalgie mit so unterschiedlichen Ansätzen therapiert.
Fibromyalgie-Patienten leiden unter starken Fehlspannungen der Muskeln, Bänder und Faszien. Das Bindegewebe, als Organ, ist in seiner Gesamtheit betroffen. Schädigungen der Gelenke sind meist nicht zu erkennen und in den seltensten Fällen für die Schmerzen verantwortlich. Nach unseren Erfahrungen sind die Fibromyalgieschmerzen mit der afferenten Sensorenstimulation in der Schmerztherapie genauso erfolgreich behandelbar wie andere Schmerzen. Es sind einfach Schmerzen an mehreren überlasteten Stellen, hier werden, um Schädigungen zu verhindern, Warnschmerzen projiziert. Wir beginnen in unserer Schmerztherapie mit dem Schmerz, der am stärksten beeinträchtigt, beseitigt ihn und verfahren dann mit den restlichen Schmerzzuständen genauso. Auch die Fibromyalgieschmerzen sind durch die afferenten Sensorenstimulation meist schon in der ersten Schmerztherapie merklich reduzierbar. Da viele der Fibromyalgiepatienten auch an einem Traume leiden, ist eine parallele Schmerztherapie und Traumatherapie empfehlenswert. Fibromyalgie ist kein unabänderliches Schicksal (da angeblich unheilbar); Fibromyalgie ist erfolgreich behandelbar.
Lassen Sie Ihre Schmerzen zeitnah behandeln. Denn so können Sie die Folgeerkrankungen der Fibromyalgie vermeiden. Es lässt sich vermeiden, dass Ihre Schmerzen weiter zunehmen und Sie darüber hinaus psychisch erkranken. Denn Schmerz ist Stress, und Stress reduziert den Serotoningehalt im Gehirn, was erhöhte Schmerzempfindlichkeit, Angstzustände, Depression und Schlafstörungen nach sich ziehen kann. Zudem werden durch Stress die Nebennieren geschwächt. Sie produzieren aber gerade die schmerzstillenden Endorphine, die Sie dringend brauchen, um eine Zunahme der Schmerzen zu verhindern und in guter Stimmung zu bleiben.
Fibromyalgie hat mehrere Aspekte, so sind individuell angepasste Nahrungsergänzungen eine werrtvolle Ergänzung der Schmerztherapie.